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Forsthaus Leiner Berg – Dessau-Roßlau


Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt/D) – Abschnitt J und K – links der Elbe – direkt am Elberadweg

Bereits im Jahre 1549 war der Leiner See als Gliner bzw. Glyner See im Dessauer Landesregister verzeichnet. Die Bezeichnung "Leiner Berg" (Glyner Berg) wie auch der "Leiner See" leiten sich von einem Wüstendorf bzw. von einer Ministerialburg Glin her (Herren von Glyn 1237–1335) ab. Spuren dieser Siedlung sind 1900 bei Waldarbeiten auf dem Leiner Berg hinter der Brücke gefunden wurden. Nördlich und östlich des Leiner Sees und des Löbbens, früher ein beliebtes Ausflugs- und Badeziel und heute nur noch Sumpfgebiet, erstreckt sich eine reich gegliederte Wald- und Wiesenlandschaft mit herrlichen, jahrhunderte alten Solitärweiden und vielen beliebten Wanderwegen. Ursprünglich wurde das um 1830 auf dem Leiner Berg errichtete "Schweizerhaus" als Forsthaus genutzt, später waren darin Weidetiere untergebracht und heute dient es gastronomischen Zwecken und heißt auch Übernachtungsgäste herzlich willkommen.


Über diese Unterkunft


Betten
  • 8

Gastronomie
  • Biergarten

Öffnungszeiten

Montag–Sonntag10.00 Uhr–20.00 Uhr
je nach Wetterlage geöffnet
ab 15.11. Eröffnung Forsthaus Winteralm
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bis 35 € p.P. im DZ mit Frühstück
EZ ggf. mit Aufschlag
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