Radfahrer und Fußgänger zwischen Radebeul und Dresden-Niederwartha müssen sich ab Februar auf Umwege einstellen. Die Stadt Radebeul baut die Rampe zur Elbquerung grundhaft aus, um die Sicherheit auf dem Elberadweg deutlich zu verbessern.
Das Bauprojekt im Überblick
Bisher sorgen Betonplatten und Kopfsteinpflaster an der Rampe oft für Rutschgefahr – besonders bei Nässe. Das wird sich nun ändern:
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Was: Neubau eines vier Meter breiten Asphaltwegs.
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Start: Geplant ab dem 9. Februar 2026 (witterungsabhängig).
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Dauer: Rund vier Wochen Bauzeit (geplanter Abschluss bis Ende März).
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Kosten: ca. 90.000 Euro.
Empfohlene Umleitungen & Alternativen
Während der Vollsperrung stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung, um die Elbseite zu wechseln:
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Fähre Coswig-Kötitz: Eine entspannte Querung flussabwärts.
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Autobahnbrücke Dresden (A4): Nutzung des Rad- und Fußwegs.
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Regionalbahn RB31: Die Züge verkehren stündlich zwischen den Haltepunkten Radebeul-Naundorf und Niederwartha (Fahrradmitnahme möglich).
Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen – dafür rollt es sich ab dem Frühjahr deutlich sicherer und komfortabler auf der Radebeuler Seite!